Starke Lernbeziehungen – Schulversuch verlängert

23.02.2017 - Medienmitteilung

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Zwölf Schulen nehmen am Schulversuch «Fokus Starke Lernbeziehungen» (FSL) teil. Damit diese Schulen sicherer planen können, hat der Regierungsrat den Schulversuch um drei Jahre verlängert.

Der Regierungsrat hat beschlossen, die bestehenden Vereinbarungen mit den Versuchsschulen von Anfang Schuljahr 2019/20 bis Ende Schuljahr 2021/22 zu verlängern.

Der Schulversuch «Fokus Starke Lernbeziehungen» wird von einer externen Fachstelle evaluiert, deren Schlussbericht dem Bildungsrat im Frühling 2018 vorliegen wird. Danach wird über das weitere Vorgehen entschieden. Bis feststeht, ob aufgrund des Versuchs die gesetzlichen Grundlagen angepasst werden sollen, erhalten die beteiligten Schulen Planungssicherheit.

Im Schulversuch «Fokus Starke Lernbeziehungen» wird die Zahl der Lehrpersonen pro Klasse auf grundsätzlich zwei verringert. Dadurch sollen die Lernbeziehungen und der Regelunterricht gestärkt und die Organisation des Schulalltags vereinfacht werden. Ressourcen aus Unterstützungs- und Fördermassnahmen (u.a. Deutsch als Zweitsprache und Integrative Förderung) werden zugunsten der Regelklasse umgelagert. Fachpersonen wie beispielsweise die schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen beraten und unterstützen das Lehrerteam.
 

(Medienmitteilung des Regierungsrates) 

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