Lohn

Zulagen

Verpflegungszulage

Lehrpersonen, Schulleiterin und Schulleiter sowie Vikarinnen und Vikare erhalten eine monatliche Verpflegungszulage. Diese muss nicht beantragt werden. Als regelmässige Zulage gilt sie als anrechenbarer Lohn und wird entsprechend bei der Pensionskasse versichert.

Lehrpersonen, Schulleiterin und Schulleiter sowie Vikarinnen und Vikare mit Monatslohn: Bei einem Vollpensum und einer Anstellung während eines ganzen Monats beträgt die Verpflegungszulage Fr. 100. Bei Teilzeitbeschäftigung und Änderungen während des Monats wird die Zulage anteilmässig ausgerichtet.

Vikarinnen und Vikare mit Lektionenansatz erhalten die Verpflegungszulage aufgrund der geleisteten Lektionen. Dabei ist es möglich, dass die Verpflegungszulage den monatlichen Betrag von Fr. 100 übersteigt.

Bei einem unbezahlten Urlaub wird die Verpflegungszulage nicht ausgerichtet. Bei längeren Abwesenheiten (Krankheit, Unfall, Mutterschaftsurlaub, Militärdienst etc.) wird die Ausrichtung der Verpflegungszulage ab der 5. Woche eingestellt.

Einmalzulage

Das Volksschulamt legt für jede Schulgemeinde den zur Verfügung stehenden Betrag der Einmalzulagen fest.

Die Schulpflege entscheidet, welche Lehrpersonen und Schulleitenden in den Genuss einer Einmalzulage kommen. Vikarinnen und Vikare erhalten keine Einmalzulage.

Die Einmalzulage beträgt pro anspruchsberechtigte Person und Jahr mindestens Fr. 500.-- und maximal Fr. 8'000.--. Die Einmalzulage ist nicht BVK-versichert. Eine Mitarbeiterbeurteilung ist für die Ausrichtung einer Einmalzulage nicht notwendig.

Die Einmalzulage honoriert besondere qualitative oder quantitative Leistungen, welche die Erwartungen übersteigen sowie die Tätigkeit an mehrklassigen Klassen oder an überdurchschnittlich grossen Klassen.

Die Schulpflege meldet dem Volksschulamt jährlich bis Ende April die Verteilung der Einmalzulage. Das Volksschulamt zahlt die Einmalzulage im Mai aus.