Beratung & Unterstützung

Case Management

Kantonal Angestellte werden bei länger dauernder Absenz infolge Unfall oder Krankheit mit der Methode Case Management (CM) begleitet und betreut.
Im Sektor Beratung ist die Koordinationsstelle CM des Volksschulamtes eingerichtet. Für kantonal angestellte Lehrpersonen und Schulleitende kann bei Bedarf auf der Grundlage von § 39a-d Personalgesetz und § 100a der Vollzugsverordnung zum Personalgesetz ein CM eingerichtet werden.

Ziel von CM

Ziel des CM ist es, den Mitarbeitenden durch professionelle Unterstützung eine rasche Rückkehr an den bisherigen Arbeitsplatz zu ermöglichen und eine Invalidität zu verhindern.

Einsatz von CM

Bei voraussichtlich länger dauernder voller oder teilweiser Dienstaussetzung (wegen Krankheit oder Unfall) sollen Vorgesetzte (Schulleiterin oder Schulleiter sowie Schulpflege) mit den erkrankten Mitarbeitenden innerhalb der ersten 2 Monate Abwesenheit den Einsatz eines CM besprechen und prüfen und dem Volksschulamt mit dem entsprechenden Formular eine Meldung erstatten.
Der Einsatz von CM soll ebenfalls mit den Mitarbeitenden zusammen geprüft werden, wenn eine länger dauernde Leistungseinbusse am Arbeitsplatz festgestellt wird, welche auf Krankheit oder Unfall zurückgeführt werden kann.

Der Entscheid, ob ein CM eingerichtet wird, liegt beim Volksschulamt.

Das Volksschulamt arbeitet mit externen CM-Anbietern zusammen, welche eine professionelle Begeleitung und Koordination mit allen Beteiligten während der Reintegrationsphase gewährleisten. Seit 1. Januar 2014 tragen Gemeinden und  Kanton die Kosten im Verhältnis von 80 % : 20 %.

Weitere Informationen sind in der Broschüre „Case Management für Mitarbeitende des Kantons Zürich“ und in den Informationen zu finden.