Vikariat im Monatslohn

Bei Vikariaten, die mindestens 16 Schulwochen dauern und zusammenhängend an der gleichen Stelle geleistet werden, kann das Volksschulamt den Monatslohn ausrichten. Der Status als Vikarin oder als Vikar bleibt dabei unverändert. Steht vor der Abordnung fest, dass das Vikariat länger als 16 Schulwochen dauern wird, kann ab Beginn des Vikariats der Monatslohn ausgerichtet werden.

Die Vikarin, der Vikar oder die Schulpflege bzw. die Schulleitung stellt dem Sektor Personal des Volksschulamtes einen Antrag auf Ausrichtung des Monatslohnes. Für die Lohneinstufung wird ein tabellarischer Lebenslauf benötigt. Das Volksschulamt berechnet die Lohneinstufung sowie den Schulferienanteil und erstellt eine Verfügung. Der Vikarin und dem Vikar wird empfohlen, bis zum Erhalt der Verfügung weiterhin zu rapportieren. Die bereits ausbezahlten Lektionen werden mit dem Monatslohn verrechnet.