Interkulturelles

Regeln des Zusammenlebens

Wichtig ist es, ein Schul- und Klassenklima zu schaffen, in dem sich alle Schülerinnen und Schüler respektiert fühlen. Das Zusammenleben nach Regeln, die für alle gelten, die gegenseitige Toleranz und Hilfe sollen im Schulalltag praktiziert und damit geübt werden.

Lebensweisen und Kulturen

Mit dem Lehrplan der Volksschule (1991) wurde interkulturelles Lernen als didaktischer Grundsatz eingeführt. Ziel ist es, die in der Schweiz lebenden Mehr- und Minderheiten zu berücksichtigen und ein respektvolles Zusammenleben zu fördern.

Glaubens- und Gewissensfreiheit

Die Schule respektiert die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Im Fach "Religion und Kultur" vermittelt sie Wissen über die Vielfalt der Religionen. Auf Gesuch der Eltern werden Schülerinnen und Schüler an hohen Feiertagen ihrer Religionsgemeinschaft vom Unterricht dispensiert. Zum Umgang mit verschiedenen Religionen an der Volksschule gibt es Empfehlungen.

Schulpflichtige Kinder aus Familien von Fahrenden

Die Kinder werden unverzüglich, auch für kurze Dauer, in die Schule aufgenommen. (S. Richtlinien zur Aufnahme von zugezogenen Kindern, 2.6)